Funktion & Montage des Aquapel

Aquapel

Die Funktionsweise von Aquapel basiert auf Frequenzübertragung auf das Leitungswasser, ähnlich wie in der Homöophatie. Deren unbestreitbar positive Wirkung wird seit Jahren in Arztpraxen, in Forschungsstudien und bei Heilpraktikern nachgewiesen. Mit einem aufwendigen Verfahren werden auf den Frequenzträger, der aus einem zukunftsweisenden, informationsspeichernden Material gefertigt wird, verschiedene Frequenzmodi übertragen und gespeichert.

Nach dem einfachen Aufsetzen auf das Wassereingangsrohr (Aquapel wird nur über die Leitung gelegt und verschraubt, somit entstehen keine Montagekosten) werden die gespeicherten Schwingungen mit hoher Intensität konstant auf das stehende bzw. fließende Leitungswasser im ganzen Wasserrohrsystem übertragen.

Frequenzen allgemein

Unter einer Frequenz (lat. frequentia, Häufigkeit) versteht man die Anzahl der Impulse pro Zeiteinheit, also die Wellenzahl pro Lichtsekunde. Die Veränderung der Flüssigkeiten mit unseren Produkten entstehen durch Interferenzen (lat. Inter, „dazwischen“ und ferre, „tragen“). Wenn sich Frequenzen überlagern, entstehen dadurch Auslöschungen (destruktive Interferenz). Bestehende und unerwünschte Frequenzen werden mit der Gegenfrequenz aufgehoben. Um dann den optimalen Ordnungszustand der Flüssigkeit zu erreichen, werden gleichzeitig verbesserte Schwingungen auf die Flüssigkeit übertragen.

Nach der einfachen Montage des Systems werden die gespeicherten Schwingungen mit hoher Intensität konstant auf fließendes und stehendes Leitungswasser im gesamten Rohrsystem übertragen. Bei verrosteten Rohren erkennt der Sauerstoff Eisen nicht mehr, so dass kein neuer Rost entsteht, bestehender Rost wird abgebaut und in eine Magnetitschicht umgewandelt, die eine weitere Korrosion verhindert.

In dem gesamten nachfolgenden Wasser breiten sich die übertragenen Frequenzen schneller aus als die eigentliche Fliessgeschwindigkeit des Wassers. Somit erklärt sich die Funktion auch in selten oder gar nicht genutzten Wasserleitungssträngen. Kalk wird durch die übertragenen Schwingungsfrequenzen im Rohrsystem weich und baut sich somit ab.

Vorteile der Frequenztechnik

  • Wirkt sowohl auf stehendes als auch auf fließendes Wasser
  • Keine Abhängigkeit von Durchflussgeschwindigkeit und Wasserverbrauch
  • Wirkt ohne Chemie, Magnete oder Strom
  • Der Geschmack des Leitungswassers verbessert sich
  • Ist einfach zu installieren
  • Verursacht keine Wartungs- und Unterhaltskosten, funktioniert immer
  • Entfaltet seine Wirkung sofort nach der Installation

Die Wirkung von Aquapel auf einen Blick

  • Vermindert und löst Kalk-, Rost- und Schmutzablagerungen in Rohrleitungen
  • Vermindert Kalkrückstände auf Armaturen in Wasch- und Geschirrspülmaschinen
  • Vermindert Kalkablagerungen auf Spül- und Waschbecken und in Perlatoren
  • Edelstahlarmaturen glänzen intensiver
  • Spürbar weicheres Wasser beim Duschen
  • Der Geschmack des Wassers verbessert sich wesentlich
  • Verringert den Einsatz von Putz- und Waschmitteln
  • Wasseroberfläche entspannt sich – Wasser fühlt sich weich an
  • Kann Keim- und Legionellenbildung unterdrücken
  • Ideal auch für Schwimmbäder und Whirlpools
  • Kann den Chloreinsatz reduzieren
  • Kann die Algenbildung reduzieren

Das Herstellungsverfahren

Lichtenberg FigurDas Herstellungsverfahren ist am Beispiel eines Elektronenbeschleunigers am besten zu umschreiben. Hierbei werden von einer Glühkathode emittierte Elektronen mit einer Elektronenkanone in einem elektrischen Feld beschleunigt. Der größte Elektronenbeschleuniger befindet sich im CERN (Europäisches Forschungszentrum nahe Genf in der Schweiz). Diese Elektronen, die sich unter bestimmten Bedingungen aus Atomkernen lösen, können mit heutigen Untersuchungsmethoden leicht nachgewiesen werden. Hier auf dem linken Foto ist die sogenannte Lichtenberg Figur zu sehen, nach dem deutschen Physiker Georg Christoph Lichtenberg benannt. Hierbei werden mit einem Elektronenbeschleuniger Elektronen beschleunigt und in ein Acrylglas geschossen. Dabei entsteht ein Elektronenbaum im Acryl. Dies ist ein eventueller Beweis der Existenz von Elektronen. Unser Frequenzübertragungsgerät arbeitet im Quantenbereich. Diese Wirkungen sind mit heutigen anerkannten Messmethoden leider nicht direkt nachweisbar. Nur an den Veränderungen der Flüssigkeiten und Rohrmaterialien ist die Wirkung erkennbar, messbar und somit auch nachweisbar.

Frequenzspeicherträger
… und die Eigenschaften von Silizium

Der Mantel unserer Erde setzt sich zu einem großen Anteil aus silikatischen Gesteinsschmelzen zusammen. Silizium tritt im Wesentlichen in Form silikatischer Minerale oder als reines Siliziumdioxid auf. So besteht Sand vorwiegend aus Siliziumdioxid und Quarz ist reines Siliziumdioxid. Viele Halbedelsteine und Schmucksteine bestehen auch aus Siliziumdioxid. Ein Kristall entsteht, wenn sich unter optimalen Bedingungen in der Natur einzelne Moleküle zu einer neuen tetraederförmigen Gitterstruktur verwandeln, wie es bei Silizium der Fall ist. Durch innere Polarisationskräfte des Siliziums entstehen an den Spitzen der Tetraeder Anziehungskräfte, die einen räumlichen Verband entstehen lassen.

Im Tetraeder und im Doppel- oder Sterntetraeder kommt gehäuft der 60° Winkel vor, daher spricht man vom hexagonalen System. Da Quarz ein konstantes Schwingungsverhalten besitzt, wird es u.a. in Quarzuhren und in der digitalen Informationstechnologie verwendet. Es können so Daten und Informationen  gespeichert werden. Hohe geometrische Strukturen haben die besten Voraussetzungen Informationen zu speichern, was bei Silizium der Fall ist. Es kann aber auch negative oder positive Schwingungen aufnehmen, absaugen oder transformieren.

„Unser Wasser wurde von einem Tag auf den anderen spürbar weicher. Wir haben erhebliche Einsparungen …“

> zur PDF-Referenz Herr Max P., D-83043 Bad Aibling

„Der Wasch- und Spülmittelverbrauch hat sich mindestens halbiert bei gleichem Waschergebnis… “

> zur PDF-Referenz Hans und Kerstin S., D-83404 Ainring

„Einsparung bei Reinigungsmittel : Geschirrspüler u. Waschmaschiene … Kalkrückstände leicht zu entfernen.“

> zur PDF-Referenz Herr Hans W., Österreich - Elixhausen bei Salzburg

„… das Einbringen der Frequenzröhren zur deutlichen Verbesserung der Wasserqualität … beigetragen.“

> zur PDF-Referenz Freizeitpark S. D-99449 Hohenfelden

Quantenphysik

Vor langer Zeit wurde in der Physik behauptet, dass ein Atom das kleinste Teilchen ist. Irgendwann war die Rede von der Quantenphysik. In experimentellen Versuchen wurde entdeckt, dass es von Kleinstteilchen sogar Spiegelwelten gibt, sogenannte Antimaterie.

Professor Dr. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München nannte Kleinstteilchen Passierchen, da man nicht voraussagen konnte in welcher Bahn sich so ein Teilchen bewegt. In der subatomaren Quantenwelt gibt es keine Gegenstände, keine Materie, keine Substantive, also Dinge, die wir anfassen und begreifen können.

Es gibt nur Bewegungen, Prozesse, Verbindungen und Informationen.

Auch diese genannten Substantive müssten wir übersetzen in:

  • Es bewegt sich
  • Es läuft ab
  • Es hängt miteinander zusammen
  • Es weiß voneinander

So bekommen wir eine Ahnung von diesem Urgrund der Lebendigkeit:
(Besser gesagt, wir ahnen und erleben)

Selbst die als Koryphäen gepriesenen Physiker tappen im Dunkeln, da es anscheinend ein Bewusstsein gibt, das alles in den Schatten stellt, nur wollen viele dies nicht wahr haben. Vieles von dem, was man entdeckt hat, wird in der Schulwissenschaft verschwiegen, weil es nicht ins Konzept passt und die jahrzehntelange Schulmeinung in Frage stellen würde. Auch wenn jemand Physik studiert hat, kommt man irgendwann an einen Punkt und erkennt, dass wir wissen, dass wir eigentlich nichts wissen.
Es werden Behauptungen aufgestellt, dass Materie nichts anderes ist als verlangsamtes Licht. Dies ist für die meisten Menschen nicht oder nur sehr schwer vorstellbar. Prof. Popp konnte mit seinen Biophotonengeräten (Restlichtverstärker) bei Pflanzen Lichtabstrahlungen nachweisen, also bei fester Materie. Diese Lichtteilchen gebunden, zum Beispiel in einem Blatt eines Baumes, würde die Lichtabstrahlung erklären, die Prof. Popp gefunden hatte. Diese Lichtteilchen sind morphogenetisch verknüpft an verschiedene weitere Dimensionen. Auch diese weiteren Ebenen stehen im unmittelbaren Zusammenhang miteinander. Ein weiterer verknüpfter Bestandteil dieser Lichtteilchen ist das universelle Bewusstsein. Ähnliches wurde von Rupert Sheldrake veröffentlicht, die sogenannten Morphogenetischen Felder.

In Versuchen hat man nachgewiesen, dass Photonen miteinander kommunizieren. Es wurde festgestellt, dass Lichtteilchen nach dem Verlassen der gleichen Ursprungsquelle miteinander in Verbindung bleiben. Als eines der Lichtteilchen mit einem Polarisationsfilter verändert wurde, nahm das nicht behandelte Teilchen im gleichen Moment die selben Eigenschaften an. Es bestand eine Verbindung die Rupert Sheldrake mit den Morphogenetischen Feldern beschrieb.
Unter Welle-Teilchen-Dualismus versteht man einen klassischen Erklärungsansatz der Quantenmechanik, der besagt, dass Objekte aus der Quantenwelt sich in manchen Fällen nur als Wellen, in anderen als Teilchen beschreiben lassen. Mit der Interpretation der statistischen Wahrscheinlichkeiten im Rahmen der Kopenhagener Deutung (1927) bekam der Begriff eine etwas andere Bedeutung: Jede Strahlung hat sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter, aber je nach dem durchgeführten Experiment tritt nur der eine oder der andere in Erscheinung.

 

Montage Aquapel
Montage Aquapel
Montage AquapelMontage Aquapel
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