Enerface-filter : Das Wasseraufbereitungssystem

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Mit den Enerface – Filter Wasseraufbereitungssystemen wird Ihr kostbares Nass durch unsere technische Präzision zum hochwertigsten Wasser in Sachen Qualität und Reinheit! Durch den Genuss von gesunden und schadstofffreien Wasser leisten Sie einen erheblichen Beitrag dazu, ihre Vitalität auch bis ins hohe Alter zu erhalten.

Wir schaffen Bewusstsein für den eigentlichen Sinn und für die Aufgabe des Wassers im Körper.

Wir Informieren alle Menschen, die an einem gesunden Leben interessiert sind, über eines der bedeutendsten und wichtigsten Elemente für die Vitalität des Körpers.

Lassen Sie sich überraschen von der positiven Wirkung des Wassers.
Unser Vereinsteam steht Ihnen beim Wassertest und der Beratung
gerne zur Verfügung!

 

 

Das Enerface Direktflow Filtersystem aus unserer Forschungstätigkeit:

 

  • Weltweit einzigartiges Filtersystem (aus unserer Forschung und in dieser einzigartigen Zusammenstellung nur beim Verein Lebenskraft Wasser erhältlich)
  • Entnahme von 100%tigem Reinstwasser
  • Entnahme von basischem Aktivwasser (pH 10,5)
  • Perfektes und einzigartiges Vitalisierungssystem (Aquapel mini)
  • Elektronische Elemente sind harmonisiert und unbedenklich (Elektronenausrichter Enerface-tec)
  • Sicherheitspaket: mit 2 Wasserstoppern und Keimsperren
  • Mit einem Edelstahldesignwasserhahn der innen mit hochwertigen Kunststoff ausgekleidet ist (Weltweit einzigartig da dieser keine Schwermetalle abgibt!)
  • Es werden ausschließlich Qualitätsbauteile für die Anlage verwendet
  • Und viele weiter Details,  für ein Edelwasser in höchster Güte

 

 

 

 

„Wo Medikamente wenig oder gar nichts vermögen, kann mit Wasser der beste Erfolg erzielt werden; es ist deshalb nur schade, dass man das Wasser und die Anwendungen mit Wasser wenig kennt.“

Zitat von Sebastian Kneipp

Messung, bei 3 verschiedenen Wasserarten

PH Test mit Brom

Basisches Aktivwasser – warum?

 

Unsere moderne und hektische Lebensweise (Stress), sowie der vermehrte Konsum belasteter Nahrungsmittel, der Genuss von zuviel Kaffee, Alkohol, Süßigkeiten und Zigaretten führt zunehmend zu Übersäuerung und in der Folge zu einem Verlust basischer Mineralien im Körper.

Freie Radikale, auch Oxidantien genannt, schädigen die Zellen unseres Körpers (oxidativer Stress). Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle, denen Elektronen fehlen. Daher rauben sie anderen Molekülen das fehlende Elektron und eine Kettenreaktion entsteht. So kommt es zu Schäden an der Zellmembrane, die Regeneration wird verhindert und bedingt das vorzeitige Absterben bzw. Mutation (Krebszellen) der Zellen.

Da die Kommunikation der Zellen über die Zellmembrane erfolgt, sind degenerative Krankheiten vorprogrammiert.  So, wie die Einnahme von Zusatznahrungsmitteln (z.B. Vitaminen), sogenannte Antioxodantien, freie Radikale neutralisiert, wirkt auch unser basisches Aktivwasser antioxidativ.

 

Jodtest mit basischen AKTIV – Wasser

Basisches Aktivwasser – freie Radikale

 

 

Dieses spezielle basisches Aktivwasser neutralisiert freie Radikale durch die Zuführung von Elektronen. Das Vorhandensein neutralisierender Elektronen wird als Redoxpotential (ORP – Oxidationsreduktionspotenzial) bezeichnet. Leitungswasser, Mineralwasser und auch Osmosewasser haben kein ausreichendes Potenzial zur Neutralisierung freier Radikale.

Warum Basisches Aktivwasser?

  • Basisches Aktivwasser verfügt über Antioxidantien und hat einen messbaren Wert von ca. – 180 mV (Vergleich: Leitungswasser +200 bis +300 mV).
  • Basisches Aktivwasser entsteht, indem durch Molekularfilter gereinigtes Wasser mit biologisch verwertbarem Kalzium, Magnesium und Kalium angereichert wird.
  • Basisches Aktivwasser ereicht einen pH‐Wert bis zu 10,5 (Vergleich: Leitungswasser pH 7– 7,5).
  • Basenwasser zeichnet sich überdies durch sehr kleine Wassermolekül‐Cluster aus. Je kleiner diese Cluster sind, desto größer ist die Lösungsfähigkeit des Trinkwassers und umso leichter kann es die Zellen versorgen. Die Clustergröße kann durch Resonanzmessung festgestellt werden.
  • Basenwasser hat einen optimierten Wert von 51,5 Hz (Vergleich: Leitungswasser 120 Hz).

 

 

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Nach nur 4 Minuten! Linkes Glas: Leitungswasser mit Schwarztee – Rechtes Glas: basisches Aktivwasser mit Schwarztee.

Tee-Test:

Mit kaltem Wasser aufbrühen !

Geht nicht? Doch! Mit unserem basischen Aktivwasser ist dies möglich, jedoch nicht mit herkömmlichem Wasser.

Genau so verhält sich dass basische Aktivwasser im Körper, für eine perfekte Aufnahme von Nährstoffen. Dieses Wasser ist somit für die körperlich Entschlackung bestens geeignet. Die Stoffwechselprozesse im Körper werden optimal unterstützt!

 

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Nach nur 4 Minuten! Linkes Glas: Leitungswasser mit Schwarztee – Rechtes Glas: basisches Aktivwasser mit Schwarztee.

Unser Leitungswasser

verkalkte RohreGutes Wasser wird schlecht durch alte Rohrleitungen.

Wenn das Wasserversorgungsnetz und die Hausleitungen alt und/oder marode sind kann auch sehr hochwertiges Trinkwasser Spuren von Blei, Kupfer und anderen Metallen enthalten. Vor allem für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist es wichtig, dass das Trinkwasser frei von solchen Schadstoffen ist.

Blei

Ca. 3 Mio. Haushalte werden angeblich in Deutschland immer noch über Hausleitungen aus Blei versorgt. Die Neuinstallation von Bleirohren ist aus Gesundheitsgründen seit 1971 verboten.

Gesundheitsrisiko besonders für Schwangere und Kinder: Bleihaltiges Wasser beeinträchtigt die psychische und geistige Entwicklung (Symptome: Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen, Hautblässe).

Das Abkochen des Wassers bringt keine Bleiminderung!

Gesetzlicher Grenzwert für Blei: 40 µg/l; für Säuglinge: 10 µg/l; EU-Norm: 10 µg/l (diese Werte wurden bei 2/3 der untersuchten Proben überschritten).

Kupfer

60% der Hausleitungen sind Kupferrohre.

Gesundheitsrisiko: Besonders in den ersten 2 Jahren nach der Installation ist die Kupfermenge im Wasser deutlich erhöht. Für Säuglinge und Kleinkinder sollte dieses Wasser nicht verwendet werden.
Bei pH-Unterschreitungen des Wassers unter 6,5 können die Kupfer-Werte bis zu 20 mg/l ansteigen, was zu einer erheblichen Gesundheitsgefährdung führt. Das Wasser ist in diesem Fall für die Nahrungszubereitung verboten.

Richtwert für Kupfer: 3 mg/l.

Die mangelhafte Qualität unseres Trinkwassers muss als eine Ursache für die Zunahme von Krankheiten gesehen werden. (Quelle: Wasser und Salz ISBN 3-008233-6)

PH Test mit Bromothylethylenlösung

Man kann den pH Wert mit dem Messgerät testen oder optisch sichtbar machen mit einer Bromothylethylenlösung (kurz Brom).

Brom ist ein pH Wert Indikator, welcher ein Spektrum von Gelb (sauer) bis Dunkelblau (sehr basisch) anzeigt. Mit unserer Filtertechnik ist die Herstellung von saurem bis hochbasischen Wasser möglich, was sich gegenseitig perfekt zur Nährstoffversorgung und der körperlichen Entschlackung ergänzt.

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Krankheiten:

Wenn unser Leitungs- und Mineralwasser so gesund ist und so wertvolle Mineralien und Spurenelemente enthält,

wieso leiden wir dann an so vielen Krankheiten im Alter?

Mögliche Antworten:

Prof. Louis Claude Vincent hatte bereits in den 60er Jahren erstmals einen Zusammenhang zwischen der Beschaffenheit von Leitungswasser und den Erkrankungs- bzw. Sterberaten in den betreffenden Städten ausgemacht. Er hält auch den dauerhaften Genuss von Leitungs- und Mineralwasser für bedenklich. (Quelle: Wasser geheimnisvolle Energie für Gesundheit und Wohlbefinden ISB N 3-89631-240-5)

Dr. Normen W. Walker, ein Amerikanischer Naturarzt schrieb, dass sich im Wasser gelöste Mineralien im Wasserkocher als Kesselstein und in den Leitungen als Rohrfraß ablagern.

Nichts anderes passiere auch im menschlichen Körper: Wegen einer Elektrolytüberbelastung im Blut komme es zu Mineralienablagerungen an Cholesterin und zu arteriosklerotischen Belägen, die auch vereinfachend als Verkalkungen gesehen werden könnten. (Quelle: Wasser geheimnisvolle Energie für Gesundheit und Wohlbefinden ISBN 3-89631-240-5)

Die amerikanischen Ärzte Bragg und Walker waren die Ersten, die erkannten, dass anorganische Mineralien im Wasser vom Körper nicht verstoffwechselt werden können, sondern ausgeschieden oder eingelagert werden.

Folge dieser Einlagerungen sind die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herzinfarkt, Krebs, Nierensteine, Rheuma und Arthritis.

Stellen Sie an Ihr Trinkwasser die höchsten Qualitätsansprüche, denn Wasser ist Leben!

Laut Dr. F. Batmanghelidj beruhen ca. 80 % aller Krankheiten auf Wassermangel im Körper. (Quelle: Wasser die Gesunde Lösung ISBN 3-924077-83-5)

„Ist das Wasser für den gesunden Menschen ein vorzügliches Mittel, seine Gesundheit und Kraft zu erhalten, so ist es auch in der Krankheit das erste Heilmittel; es ist das natürlichste, einfachste, wohlfeilste und, wenn recht angewendet, das sicherste Mittel.“

Zitat von Sebastian Kneipp

Zellverfügbares Wasser !

Die meisten Zellen gehen an den eigenen Ausscheidungsgiften zugrunde, das heißt, sie degenerieren im eigenen Zellwasser, das 70% der Zellmasse ausmacht.

Reines Wasser und der häufige Austausch ist also eine entscheidende Voraussetzung für Gesundheit und Vitalität.

 Download:
Frequenzträger & Wasserfiltersysteme
: Download GDV-Studie

Achtung:

Den Zellwasseraustausch erreicht man nur geringfügig mit herkömmlichen Leitungswasser, da dieses eine Oberflächenspannung von ca. 73 dyn/cm hat. Das menschliche Blut und Fruchtwasser von Obst und Gemüse liegt zwischen 42 und 44 dyn/cm. Daher sollte man viel Obst und Gemüse essen.
Unter Zuhilfenahme von Mineralkolloiden zur Neustrukturierung von Wasser kann diese sogar bis auf 28 dyn/cm reduziert werden.  Ein derartig aufbereitetes Wasser ist als Folge absolut zellverfügbar und wirkt der Zellalterung und Krankheiten entgegen.

Der Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrel postulierte bereits 1912, dass unsere Zellen im Prinzip unsterblich sind. Das einzige, was degenerativen Prozessen unterliege, sei das Wasser innerhalb der Zelle sowie das Wasser, in der die Zelle selbst schwimmt.

Deshalb ist die regelmäßige Erneuerung dieses intra- und extrazellulären Wassers mit dem „richtigen“ Wasser von entscheidender Bedeutung für Gesundheit und Langlebigkeit. Nur Wasser mit niedriger Oberflächenspannung kann Nährstoffe optimal lösen, um diese in die Zellen zu transportieren. Die Nährstoffaufnahme und Verwertung sowohl wasser- als auch fettlöslicher Stoffe kann sich beim Trinken des richtigen Wassers um bis zu 300 % verbessern.

Wassertest mit Industrieseife

Auf beiden Fotos von links nach rechts:
1. Molekularfilterwasser pH 6,8/μS 30
2. basisches Molekularfilterwasser pH 10,2/μS 90
3. Leitungswasser pH 8/μS 530

Demo der Aufnahmefähigkeit mit 3 verschieden Wässern mit Hilfe von Industrieseife:

Das Wasser im 1. und 2. Glas ist Zellverfügbar und kann Vitaminen/Mineralien in sich aufnehmen und das Zellmembran passieren. Das Leitungswasser im 3. Glas nicht!

Alle sagen immer „man soll viel Trinken“. Sie sagen nur nicht WAS man trinken soll! Es reicht auch aus wenig zu trinken, aber dann wenigstens das richtige, zellverfügbare Wasser!

 

Nur zellverfügbares Wasser ist in der Lage die Nährstoffe auch in unsere Zellen zu bringen … wo diese schließlich hin gehören!